SPENDEN FÜR EIN AUTO FÜR KALAPA
Sponsern Sie den Transport für Dzokden KalapaHelfen Sie, unser Berg-Retreat-Zentrum für alle zugänglich zu halten
Unser Retreatzentrum Dzokden Kalapa liegt hoch in den österreichischen Bergen auf 1000 Metern über dem Meeresspiegel – ein Ort, der sich ideal für Stille, Besinnung und echte Einkehr eignet. Diese Abgeschiedenheit schafft ideale Bedingungen für die Praxis – stellt aber auch eine praktische Herausforderung dar.
Die Situation
Der Verein Dzokden Kalapa begann als Pilotprojekt („Suchandra Institute“). Unter der Leitung von Khentrul Rinpoche hat er sich rasch zu einem aktiven internationalen Retreatzentrum entwickelt, das regelmäßig Veranstaltungen anbietet, Besucher empfängt und über ein festes Team vor Ort verfügt. Damit der Betrieb nun reibungslos funktionieren kann, wird ein Auto benötigt.
Finanzierungsziel
- 18.000 € → Gebrauchtes, aber zuverlässiges Fahrzeug mit Allradantrieb
- 2.000 € → Versicherung, Zulassung, Erstwartung
Gesamtziel: 20.000 €
Unsere eigentliche Herausforderung
Bislang konnten Freiwillige und Besucher das Zentrum über einen lokal finanzierten Taxidienst erreichen, das Regio Mobil, was den Transport einfach und erschwinglich machte. Dieser Dienst wurde am 31. März 2026 eingestellt. Man kann das Zentrum weiterhin mit einem normalen Taxi erreichen – allerdings zu deutlich höheren Kosten (37,50 € für eine Fahrt vom Bahnhof bis zum Zentrum).
Dies wirkt sich in zweierlei Hinsicht auf uns aus:
- Zugänglichkeit für Besucher, Teilnehmer und Freiwillige
Für diejenigen, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen:
- Reisen wird zu teuer
- Besuche, ehrenamtliche Tätigkeiten und Retreats werden schwerer zugänglich
- Es besteht die Gefahr, dass das Zentrum nur noch für diejenigen zugänglich ist, die sich die hohen Transportkosten leisten können
- Der tägliche Betrieb des Retreat-Zentrums
Der Betrieb eines abgelegenen Retreat-Zentrums hängt auch von zuverlässigen Transportmöglichkeiten ab.
Die Bewohner und Freiwilligen müssen regelmäßig Aufgaben für die Sangha übernehmen, wie zum Beispiel:
- Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs kaufen
- Bank, Post und Baumärkte erreichen
- die alltäglichen logistischen Aufgaben bewältigen, die den reibungslosen Betrieb des Zentrums gewährleisten
- sicherstellen, dass Rinpoche während seines Aufenthalts in Kalapa über die nötige Mobilität verfügt
Ohne eine erschwingliche Alternative werden diese grundlegenden Aufgaben kostspielig und schwer aufrechtzuerhalten. Zudem stehen Langzeitbewohnern keine erschwinglichen Möglichkeiten zur Deckung persönlicher Bedürfnisse (Arztbesuche usw.) zur Verfügung. Darüber hinaus ist Kalapa mit einem Auto wesentlich besser für Notfälle wie medizinische Probleme oder Stromausfälle gerüstet.
Unsere Lösung
Wir möchten ein Auto für das Retreat-Zentrum erwerben, um:
- den Retreat-Teilnehmern, den Freiwilligen und den Bewohnern eine kostengünstige Transportmöglichkeit zu bieten
- den täglichen Betrieb des Zentrums & Transport für Rinpoche während seiner Besuche sicherzustellen
- dafür zu sorgen, dass das Zentrum leicht zugänglich bleibt und nachhaltig betrieben wird
- sicherzustellen, dass große Mengen an Lebensmitteln für die Retreats vor Ort eingekauft und ordnungsgemäß transportiert werden können
- besser auf Notfälle vorbereitet sein
Warum ist das wichtig
Hier geht es um mehr als nur um den Transport:
- einen fairen und inklusiven Zugang sicherstellen
- einen Ortes, der der Praxis und der inneren Entwicklung gewidmet ist, unterstützen
- sicherstellen, dass sowohl Langzeitgäste als auch das Zentrum selbst ohne zusätzliche finanzielle Belastung weiterbestehen können
- die authentischen Lehren und die Räumlichkeiten des Zentrums für Anhänger aus aller Welt zugänglich halten
- damit die Aktivitäten unseres wertvollen Retreat-Zentrums fortgesetzt werden und weiter gedeihen können.
Unser Engagement für Nachhaltigkeit
Wir haben jahrelang ohne Auto gearbeitet, um unsere Umweltbelastung zu verringern und das Zentrum so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Dies war dank des staatlich geförderten Taxidienstes Regio Mobil möglich, der nun eingestellt wurde.
In letzter Zeit haben wir uns zudem intensiv dafür eingesetzt, diese bezuschusste Transportmöglichkeit aufrechtzuerhalten. Da dieser Dienst nun jedoch eingestellt wurde, bleibt uns keine brauchbare Alternative mehr.
Ein Auto zu kaufen ist nicht unsere erste Wahl – aber es ist jetzt ein notwendiger Schritt geworden.
Gleichzeitig setzen wir uns weiterhin dafür ein, unsere Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Wir wollen das Auto bewusst und nur dann nutzen, wenn es wirklich nötig ist. Wir werden unsere Fahrten sorgfältig planen und so oft wie möglich Fahrgemeinschaften bilden. Für uns ist es wichtig, die Ressourcen der Gemeinschaft und der Umwelt zu schonen.
